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Geschäftsidee Brotzeitservice:

Das einfache und lukrative Start-up!

 

Speckfladen – Photo by www.imbisskult.de

 

Die Zahl der Verkaufsfahrzeuge liegt im 5-stelligen Bereich, doch ihr Auftreten im Straßenbild ist bescheiden und diskret. Die Betreiber haben geregelte Arbeitszeiten und machen pünktlich Feierabend. Sie haben kurze Vorbereitungszeiten und machen gelegentlich bis zu drei Mal mehr Umsatz als ein gewöhnlicher Imbiss bei gleichem Arbeitseinsatz.

Jeder hat sie schon einmal gesehen, besonders in Industriegebieten und auf dem Land. Sie sind überwiegend da vorzufinden, wo der letzte Bäcker geschlossen hat, die Infrastruktur keinen Platz für einen Supermarkt vorgesehen hat oder wo Firmen kein Geld für kostenintensive Betriebskantinen investieren.

 

Photo_by_Peter Smola_www.pixelio.de

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Es sind die von der Belegschaft heiß ersehnten mobilen Verkaufsfahrzeuge, die zu bestimmten Zeiten Firmengelände anfahren, um dort Essen wie belegte Brötchen, Würstchen, Backwaren und heiße und kalte Getränke zum Verkauf anbieten. Im ländlichen Bereich, also im Überlandverkauf, wo es in vielen Ortschaften keine Einkaufsmöglichkeiten mehr gibt, bieten Bäckereien zudem mit ihrem Verkaufsmobil Ihre frische Ware nach einem festen Plan zu bestimmten Zeiten an schlecht versorgten Orten.

Dieses Konzept rechnet sich: Stundenumsätze von bis zu 100.- Euro werden erzielt. Pro Tag und Tour wird bis zu 600.- Euro Tagesumsatz erwirtschaftet, – ein Betrag, der jetzt manchen Foodtruck- und Imbissbesitzer vor Neid erblassen lässt.

 

Die Vor- und Nacharbeit wie das Herrichten und Dekorieren der Ware oder das anschließende Reinigen des Verkaufsfahrzeuges betragen nicht einmal eineinhalb Stunden insgesamt. Der Betreiber kommt so auf einen 8 – 9 Stunden-Tag, je nachdem wie viel er arbeiten und verdienen möchte.

Die Betreiber eines Frühstücksservices haben feste Verkaufstouren. Durchschnittlich fahren sie 15, Vollprofis bis zu 25 verschiedene Plätze zu festgelegten Zeiten an. Sie haben keine Standplatzprobleme, da sie in den meisten Fällen kostenfrei auf privatem Gelände stehen.

 

Photo by original_R_K_B_by_Brigitte Heinen_www.pixelio.de

Photo by original_R_K_B_by_Brigitte Heinen_www.pixelio.de

Bei der Kaufentscheidung für ein Verkaufsfahrzeug hast Du die Wahl zwischen einem neuen oder gebrauchten Selbstfahrer.

Ein „Neuer“ wird Dich mit Grundausstattung ungefähr 60.000.- Euro kosten und macht Dich wesentlich mobiler und schneller als mit einem Verkaufsanhänger, mit dem Du ständig herum rangieren musst und auch nur langsam vorankommst.

Ein gebrauchtes Verkaufsfahrzeug erhältst Du wesentlich günstiger, – informiere Dich auf dieser Webseite unter „Imbiss-Verkaufsfahrzeuge & Anhänger“.

 

Photo by Gerd Ackermann - www.imbisskult.de

Photo by Gerd Ackermann – www.imbisskult.de

Willst Du mehr über diese lukrative und einfache Verkaufsform eines „Frühstücks-
services“ erfahren?

 

 

 

 

Ich zeige Dir bei dem Projekt „FRÜHSTÜCKSSERVICE“:

 

  • Was Du Kunden anbieten solltest und was besser nicht,
  • ob Du ein Lieferfahrzeug oder einen Verkaufsanhänger brauchst.
  • Ich zeige Dir, wie Du in Kürze Deine passenden Standplätze findest,
  • und welche behördlichen Vorschriften & Bestimmungen  auf Dich zukommen.

 

Dies bedeutet, dass Du nach einer professionellen Beratung bei mir Dein Projekt zügig und erfolgversprechend umsetzen kannst.

 

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Photo_by_Gerd_Ackermann_www.imbisskult.de klein

Photo_by_Gerd_Ackermann_www.imbisskult.de

 

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Hilfe & Beratung

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