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18 – Lieferanten für Imbiss,
Streetfood und Food Truck-Produkte.

 

Viele Anfänger in der Imbiss-, Streefood- und Foodtruckbranche glauben, dass Sie am späten Abend noch in den Großmarkt fahren, um sich für den nächsten Tag mit Ware oder Sonderangeboten einzudecken.

In der Praxis macht dies niemand, denn nach einem 12-Stunden Tag haben Sie für solche Aktivitäten normalerweise keine Lust mehr. Außerdem würden weitere Kosten für Lager-, Kühl- oder Gefriermöglichkeiten entstehen.

 

„Just-in-time“-Lieferungen…

Anderseits lässt sich dieses Problem häufig elegant durch den jeweiligen Lieferservice der Lebensmittel-, Fleisch-, Geflügelhändler und  Bäckerei lösen. Lassen Sie sich von deren Lieferservice zu einem von Ihnen festgelegten Zeitpunkt direkt an Ihrem Imbiss mit permanentem Standplatz beliefern. Sind Sie jedoch im Reisegewerbe tätig, fällt dieser Service weg.
Bei diesen sogenannten „Just-in-time“-Lieferungen sind Sie zwar an eine Mindestmenge gebunden, aber Sie müssen sich um nichts mehr weiter kümmern, sondern können die Ware einräumen oder gleich weiter verarbeiten.

 

…oder die Ware frühmorgens selber abholen.

Beim Reisegewerbe dagegen müssen Sie am Morgen selbst zum Großhandel fahren und sich mit Ware eindecken, bevor es eigentlich losgeht. Einige Betreiber haben Partner, Familienmitglieder und Freunde, die noch tagsüber in den Märkten nach Sonderangeboten jagen oder spezielle Produkte kaufen. Ob sich solche Aktionen betriebswirtschaftlich rechnen, sollten Sie ganz genau prüfen; ich bezweifle es.

 

In Bearbeitung!

 

 

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